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	<title>Stiftung Ute Michaels</title>
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	<description>Fächer- und Gemäldesammlung</description>
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		<title>Infothek</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[stiftung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Gemälde]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[Skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Ute Michaels]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell befindet sich im Stiftungsvermögen: Sammlung von fast 500 historischen Fächern aus dem 17. bis 20 Jahrhundert z.Zt. als Dauerleihgabe in der Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha Bilder der Münchner Künstervereinigung &#8222;Die Scholle&#8220; z.Zt. als Dauerleihgabe im Neuen Stadtmuseum Stadt Landsberg a. Lech Sitz der Stiftung: München, Oberbayern Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Stiftungsvorstand und Stiftungskuratorium. Gründung: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell befindet sich im Stiftungsvermögen:</p>
<ul>
<li>Sammlung von fast 500 historischen Fächern aus dem 17. bis 20 Jahrhundert</li>
</ul>
<p>z.Zt. als Dauerleihgabe in der <a title="Stiftung Schloß Friedenstein" href="http://www.stiftungfriedenstein.de/" target="_blank">Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha</a></p>
<ul>
<li>Bilder der Münchner Künstervereinigung &#8222;Die Scholle&#8220;</li>
</ul>
<p>z.Zt. als Dauerleihgabe im <a title="Stadtmuseum Landsberg a. Lech" href="http://stadtmuseum-landsberg.byseum.de/de/home" target="_blank">Neuen Stadtmuseum Stadt Landsberg a. Lech</a></p>
<p>Sitz der Stiftung: München, Oberbayern<br />
Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Stiftungsvorstand und Stiftungskuratorium.<br />
Gründung: 28.04.2005 durch Frau Ute Michaels<br />
Stiftungszweck ist die Förderung von Kunst und Kultur</p>
<p><a href="http://stiftung-utemichaels.org/wp-content/uploads/2013/03/DSC_5320.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-219" alt="DSC_5320" src="http://stiftung-utemichaels.org/wp-content/uploads/2013/03/DSC_5320.jpg" width="600" height="399" /></a></p>
<p>Ute Michaels</p>
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		<title>Fächersammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[stiftung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fr&#252;hesten F&#228;cher wurden im 16. Jahrhundert von S&#252;deurop&#228;ischen Handelsfahrern aus Asien mitgebracht. Diese F&#228;cher bestanden aus mehreren St&#228;ben, unten durch einen Dorn, oben durch B&#228;nder oder gefaltete Papierbl&#228;tter zusammengehalten. Diese Faltf&#228;cher l&#246;sten die bisher gebr&#228;uchlichen Fahnen &#8211; und Radf&#228;cher ab, die aus einem starren Blatt mit einem Stielgriff bestanden und in &#228;hnlicher Form seit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die fr&uuml;hesten F&auml;cher wurden im 16. Jahrhundert von S&uuml;deurop&auml;ischen Handelsfahrern aus Asien mitgebracht. Diese F&auml;cher bestanden aus mehreren St&auml;ben, unten durch einen Dorn, oben durch B&auml;nder oder gefaltete Papierbl&auml;tter zusammengehalten.  Diese Faltf&auml;cher l&ouml;sten die bisher gebr&auml;uchlichen Fahnen &#8211; und Radf&auml;cher ab, die aus einem starren Blatt mit einem Stielgriff bestanden und in &auml;hnlicher Form seit der Antike &uuml;berliefert waren. Dennoch blieben seit dem 17. Jahrhundert alle diese F&auml;cherformen je nach geltender Mode bis ins 20.Jahrhundert nebeneinander bestehen.  <code><iframe width="450" scrolling="no" height="299" frameborder="0" src="http://faecher.stiftung-utemichaels.org/_files/iframe.html?noscale=450x299"></iframe></code></p>
<p lang="en-US">Erst die vollkommene Ver&auml;nderung der Lebensumst&auml;nde und Anforderungen des Alltagslebens nach dem ersten Weltkrieg machten den F&auml;cher zu einem bel&auml;chelten Requisit vergangener Zeiten, das nicht mehr zum Leben moderner Frauen passte. Was in fr&uuml;heren Zeiten ein hochwichtiger und aussagestarker Bestandteil der Garderobe war, den Geschmack, ihren sozialen Status und mitunter sogar die politische Meinung der F&auml;chertr&auml;gerin aufzeigte, fand sich nun nur noch auf der Operettenb&uuml;hne, als s&uuml;dl&auml;ndische Folklore und im Antiquit&auml;tenhandel wieder.</p>
<p lang="en-US">In zahlreichen Manufakturen europaweit passten sich die Hersteller den unterschiedlichsten Verwendungen der F&auml;cher an und folgten den Moden wie auch den W&uuml;nschen und der Kaufkraft der jeweiligen Kundschaft. Die kostbarsten Ausf&uuml;hrungen mit Materialien wie Schildpatt, Elfenbein und Perlmutt, geschnitzt, graviert und mit Gold -oder Silberfolien belegt, dienten der Repr&auml;sentation an den jeweiligen F&uuml;rstenh&ouml;fen, oft begleitet von delikaten Darstellungen aus der antiken G&ouml;tterwelt. Biblische Motive waren dem Kirchgang vorbehalten.</p>
<p>Schwerpunkt der Sammelt&auml;tigkeit sind F&auml;cher aus dem 17. Und 18. Jahrhundert, wobei besonders Wert auf handwerklich vollendete Ausgestaltung der verwendeten Materialien gelegt wurde und beim Erz&auml;hlinhalt der F&auml;cherbl&auml;tter gerade die mythologischen oder biblischen Themen zur Deutung herausforderten. Auf einer Antiquit&auml;tenmesse in M&uuml;nchen wurde im Sommer 1978 der erste F&auml;cher ( M 37 ) der Sammlung erworben, ein St&uuml;ck aus dem 18. Jahrhundert, mit dem die K&auml;uferin unversehens zur Sammlerin wurde und &uuml;ber Jahrzehnte der gro&szlig;en Faszination f&uuml;r diesen kleinen Gegenstand erlag. In den folgenden drei&szlig;ig Jahren wurde die bestehende Sammlung zusammengetragen. Hierbei sollte die Vielfalt vor allem der europ&auml;ischen F&auml;chermoden dargestellt werden, wie sie sich in vier Jahrhunderten in den L&auml;ndern des alten Europas entwickelte.</p>
<p lang="en-US">Im Jahr 2005 wurde eine &ouml;ffentlich rechtliche Stiftung begr&uuml;ndet, um ein Weiterbestehen des Bestandes einer Sammlung historischer F&auml;cher und F&auml;cherbl&auml;tter aus dem 17. bis zum 20. Jahrhundert und deren fachgerechte Erhaltung und Pflege zu gew&auml;hrleisten, sowie deren Pr&auml;sentation in &ouml;ffentlichen Ausstellungen durch Leihgaben an Museen zu erm&ouml;glichen.</p>
<p lang="en-US">Die F&auml;chersammlung der Stiftung Ute Michaels befindet sich als Dauerleihgabe im Museum der <a title="Stiftung Schlo&szlig; Friedenstein" href="http://www.stiftungfriedenstein.de/" target="_blank">Stiftung Schloss Friedenstein Gotha</a>.</p>
<p>alle Fotos&nbsp;&copy; S.Wagner/A.Schlesier, Marsopstrasse 4, 81245 M&uuml;nchen</p>
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		<title>Scholle-Sammlung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 12:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[stiftung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemälde]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Gem&#228;lde der s&#252;ddeutschen K&#252;nstlervereinigung &#8220;Scholle&#8221; befinden sich als Dauerleihgabe der Stiftung Ute Michaels im Neuen Stadtmuseum der Stadt Landsberg am Lech, wo sie verschiedentlich Themen bezogen ausgestellt wurden. Mit dem Engagement f&#252;r die K&#252;nstlervereinigung &#8220;Scholle&#8221; m&#246;chte die Stiftung Ute Michaels einen Ansto&#223; geben zu einer konzentrierten Vereinigung der Besitzer von Bildern einzelner Scholle-Mitglieder an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Gem&auml;lde der s&uuml;ddeutschen  <strong>K&uuml;nstlervereinigung &ldquo;Scholle&rdquo; </strong>  befinden sich als Dauerleihgabe der Stiftung Ute Michaels im <a target="_blank" href="http://stadtmuseum-landsberg.byseum.de/de/home" title="Neuen Stadtmuseum Landsberg a. Lech">Neuen Stadtmuseum der Stadt Landsberg am Lech</a>, wo sie verschiedentlich Themen bezogen ausgestellt wurden.</p>
<p lang="en-US">Mit dem Engagement f&uuml;r die K&uuml;nstlervereinigung &ldquo;Scholle&rdquo; m&ouml;chte die Stiftung Ute Michaels einen Ansto&szlig; geben zu einer konzentrierten Vereinigung der Besitzer von Bildern einzelner Scholle-Mitglieder an einem zentralen geographischen Punkt in der Ammersee-Region.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="en-US">Es w&auml;re, angesichts der F&uuml;lle der weit verstreuten Werke der verschiedenen damaligen K&uuml;nstler, ein dringender Anlass zur &Uuml;berlegung, auch auf kommunaler Ebene, dieser K&uuml;nstler- Vereinigung ein dauerndes zentrales Heim aller noch auffindbaren Werke zu verschaffen.</p>
<p lang="en-US">Nicht zuletzt w&uuml;rde ein solches K&uuml;nstlerhaus &ldquo;Scholle&rdquo; f&uuml;r den kunstinteressierten Urlaubs- oder Tagestourismus einen Anziehungspunkt schaffen, der in &auml;hnlichen Formen gerade in Oberbayern erfolgreich ist.</p>
<p>Repros Scholle -Sammlung: Neues Stadtmuseum Landsberg</p>
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